Sicher reisen mit CBD

Cannabidiol, kurz CBD genannt, ist in den letzten Jahre aufgrund seiner gesundheitsfördernden Eigenschaften immer beliebter geworden. Anfangs noch mit Skepsis betrachtet, haben sich viele Produkte wie Kapseln oder Öle auf CBD – Basis mittlerweile etabliert und haben neben dem Online – Handel in Drogerien, Reformhäusern und Apotheken Einzug gehalten. Viele Menschen waren verunsichert und dachten in Puncto Hanf erst einmal an berauschendes THC. Durch die Unwissenheit vieler darüber, dass CBD zwar der gleichen Pflanze entspringt, aber eben dem weiblichen, nicht berauschenden Anteil, hatte es Cannabidiol anfangs nicht leicht. Auch in den Medien kam es gehäuft zu widersprüchlichen Meldungen. Mittlerweile aber kann man CBD-Produkte mit einem THC-Gehalt bis 0,2% in Deutschland frei herstellen, verkaufen und konsumieren.

Aber wie sieht es nun aus, wenn man mit seinen CBD-Produkten ins Ausland reisen möchte, wie sind die Bestimmungen in einzelnen Ländern und worauf sollte man auch vor Reiseantritt achten? Grundsätzlich ist es wichtig, sich vorab zu vergewissern, dass die mitgenommenen Produkte von seriösen Herstellern stammen. Dies ist vor allem dadurch gesichert, dass ein Analysezertifikat vorliegt, in welchem der THC-Gehalt aufgeführt ist. Je nach Reiseziel sollte man sich unbedingt nach den Bestimmungen im

jeweiligen Land erkundigen. Länder des Schengenraumes stellen kein Problem dar, weiterhin einige andere Länder wie Argentinien, Bulgarien, Kroatien usw. Als Faustregel sollte gelten, dass Länder, die Cannabis legalisieren unbedenklich sind, während Länder wie Indonesien, in denen strenge Drogengesetze herrschen, unbedingt mit Vorsicht zu genießen sind. Dort sollte man sich sehr detailliert mit den geltenden Bestimmungen auseinandersetzen. Es ist in jedem Fall enorm wichtig, sämtliche Nachweise über das Produkt in Form von Herkunft, Zusammensetzung und THC-Gehalt mitzuführen.

Viele Menschen leiden unter Flugangst und wissen beispielsweise durch ihre CBD ÖL Erfahrungen um die angstlösende Wirkung von Cannabidiol. Natürlich ist es naheliegend, dass man bei Flugangst das ÖL mit an Board nehmen möchte . Die ist in der Regel problemlos möglich. Allerdings sollte man wirklich nur soviel CBD mit sich führen, wie unbedingt notwendig, am Besten originalverpackt und in einem Plastikbeutel. Komplikationen an Grenzübergängen, in Form von aufmerksam werdenden Spürhunden oder fragenden Zollbeamten kann man nur umgehen, indem man gut informiert und vorbereitet ist. Während eines Fluges sollte man bei Bedenken sein CBD im Nebengepäck mit sich führen. Die feinen Nasen der Spürhunde sind kein Grund zur Sorge. Sollten sie auf das CBD anschlagen, was durchaus möglich ist, kann man einfach notwendige Informationen in Form eines Zertifikates vorlegen. Damit dürfte das Thema erledigt sein. Bei Reisen in Drittländer ist es noch ratsam, sich beim auswärtigen Amt über die jeweiligen Bestimmungen zu informieren. Wenn man genügend Vorsichtsmaßnahmen trifft und sich entsprechend vorbereitet, steht einer angenehmen Urlaubsreise nichts mehr im Wege.