Worum geht's nun genau?

Aus Skuld::Reloaded

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Im Workshop wurde zunächst ein kurzes Brainstorming durchgeführt, um die Vor- und Nachteile einer Studi-Vernetzung zu diskutieren. Zur Dokumentation können die Ergebnisse des Brainstormings hier als JPG heruntergeladen werden.

Im Anschluss daran wurden in rotierender Gruppenarbeit vier zentrale Fragen, welche die Umsetzung eines Studi-Netzwerkes betreffen, bearbeitet. Dazu konnten alle Workshopteilnehmer/-innen auf größere Papiere ihre Ideen, Fragen und Wünsche für ein solches Netzwerk kreativ formulieren. Es enstanden vier Poster, die hier aus Dokumentationszwecken abrufbar sind:

Wie kann Skuld bekannt, aktuell und hochfrequentiert sein/werden?
(Stichworte: PR, Aktualitätskontrolle, Name, Logo)
Welche Inhalte sollen auf Skuld? Wie werden sie generiert?
(Stichworte: Datensammlung, Kategoriesierung, Struktur)
Wie kann Skuld als Netzwerk zusammengehalten werden?
(Stichworte: Überlebensplan/Halbwertszeit von Studierenden, Nutzerverhalten, Legitimation, Finanzierung)
Wie kann Skuld technisch umgesetzt werden?
(Stichworte: Design, Funktionen)

Im Anschluss wurde versucht, aus diesen losen Ideen konkrete Arbeitsvorhaben zu entwickeln. Das vorläufige Ergebnis kann hier heruntergeladen werden.

Die Struktur für das Netzwerk ist natürlich noch lange nicht fertig. Die einzelnen Arbeitsaufträge und AGs müssen nun detailliert ausgearbeitet und die Aufgaben verteilt werden. Dieser Arbeitswiki ist lediglich die virtuelle Werkstatt für alle diejenigen, die von 1 Minute bis hin zu mehreren Stunden ihrer kostbaren Freizeit opfern können und wollen, um die Vernetzung der RW-Studis voranzutreiben.

Es gibt hierbei nur zwei Grundsätze, die unbedingt berücksichtigt werden sollten:

1. Alles muss so einfach wie möglich 
erdacht/gestaltet/umgesetzt werden.
2. Aufgaben müssen so strukturiert werden, 
dass sie einzelne Menschen in einer realistischen
Zeitspanne ausführen können. 

Der Sinn dahinter ist der, dass 1.) wir alle immer viel zu tun haben und 2.) möglichst vielen die Möglichkeit gegeben werden soll, sich für eine begrenzte Zeit in den Schöpfungsprozess einzubringen, um somit ihre kreativen Fußspuren im Netzwerk hinterlassen zu können.

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